Die Wurfkettensäge

5 10 2009

Eine neue Entwicklung aus Schweden: Die Wurfkettensäge. Einfach über den zu sägenden Baum werfen und dann abwechselnd an beiden Enden ziehen.

Die Ketten schneidet beidseitig, die Bedienseile sind an jeder Seite 20 Meter lang. Das sorgt für einen ausreichenden Sicherheitsabstand. Die Säge wiegt komplett 1,5 Kilo und wird in einer praktischen Tasche verstaut. Durch die Form der Schneidezähne kann die Wurfsäge nicht auf der Druckseite einklemmen.

Einen Bericht von der Forstmesse ElmiaWood gibt es hier. Die Erfinder haben eine eigene Webseite ins Leben gerufen, auf der sie einige Videos zum Gebrauch der Wurfkettensäge verlinkt haben. Eine Bezugsquelle ist jedoch (noch?) nicht aufgeführt. Aber vielleicht ändert sich das ja noch.





Selbstbefriedigung mit Kiefernzapfen

3 10 2009

Zwar schon eine alte Geschichte, aber für den Fall dass jemand sich mit dem Gedanken schwanger trät: Offensichtlich taugen die Zapfen nicht für sexuelle Praktiken. Aber lest selbst: Serbien: Frau wollte sich mit Kiefernzapfen befriedigen – Dieser blieb stecken

Wie verzweifelt muss man frau sein?





Werkzeug bei Aldi Süd – 5.10.2009

2 10 2009

Ab Montag gibt es bei Aldi Süd interessante Angebote: Eine Tischkreissäge für 99 Euro und passende Ersatzsägeblätterrund sechs Euro. Ein 125mm-Winkelschleifer für 16,99 Euro sowie die dazu passenden Trenn- und Schruppschreiben, unter anderem auch diamantbeschichtet.Kabeltrommel, Edelstahlschrauben, Stiftschlüsselsatz (mit T-Griff, Innensechskant und Innen-Stern) und Stechbeitelsatz.





Waldarbeit ist gefährlich

1 10 2009

Das Waldarbeit nicht ungefährlich ist hoffentlich jedem klar. Aber zwei schwere Unfälle innerhalb ein paar Tage ist doch ungewöhnlich.

In Mecklenburg-Vorpommern wurde ein Waldarbeiter durch einen Hänger – also einen Baum der sich bei Fallen in einem anderen Baum verfangen hat – schwerverletzt.

In Niedersachsen verstarb ein Rentner als er auf einer Leiter stehend die Spitze eines Baumes absägen wollte. Ein Ast des Baumes schlug ihn von der Leiter und verletzte ihn tödlich.

Die Landwirtschaftlichen Sozialversicherung hat die vier häufigsten Ursache für Arbeitsunfälle im Wald ermittelt (Dokument im PDF-Format). Jeder dritte Waldarbeiter erleidet einen Unfall pro Jahr. Demnach sind die vier häufigsten Ursachen:

  • 1. Herabfallende oder zurückschlagende Äste
  • 2. Aufenthalt einer zweiten Person im Fällbereich
  • 3. Arbeiten unter einem Hänger
  • 4. Umfallende Totholzstämme

Sicherheit geht vor! Immer Sorgfalt und Aufmerksamkeit walten lassen und schwierige Fälle den Profis überlassen.





Neue Angebote bei Hornbach: Oktober 09

1 10 2009

Bei Hornbach gibt es ab heute neue Angebote. Im neuen Projekt-Heft gibt es unter anderem Schnittschutz-Schnürstiefel aus Leder für 79 Euro.








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