Autofahren wird immer teurer: Sprit sparen

14 07 2008

Letzte Woche war ich und diese Woche bin ich mit dem Auto der Chefin unterwegs. Ein unspektakulärer Golf. Mich wunderte aber der gegenüber meinem schwächer motorisierten Auto der schwächere Durchzug und ein doch recht hoher Verbrauch.

Heute morgen beim Tanken (Spritpreis 1,509 für einen Liter Super bei Shell) habe ich dann mal den Reifendruck kontrolliert. Der war auf allen Reifen zu niedrig; auf einem Reifen waren es sogar über ein halbes Bar zu wenig. Den richtigen Reifendruck kann man im Fahrzeughandbuch nachlesen oder auf entsprechenden Aufklebern am oder im Auto, bei VW findet sich ein Solcher zum Beispiel in Tankdeckel. Ich orientiere mich dabei immer an der Angabe für ein vollbesetztes Fahrzeug.

Nach dem Auffüllen rollte und beschleunigte der Gold dann spürbar besser. Die Motordrehzahl bei 120 km/h war einige hunderte Umdrehungen pro Minute geringer. Wahrscheinlich kommt daher auch der Eindruck, dass sich das Auto heute leiser anfühlte.

Wie sich der neue / richtige Reifendruck auf den Verbrauch auswirkt, sehe ich beim nächsten Tanken. Der Verbrauch auf der letzten Tanketappe lag bei rund 7,2l Super / 100 km bei ziviler Fahrweise.

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One response

21 07 2008
Spritsparen - nächster Teil « Sägenblogger

[…] nächster Teil 21 07 2008 Heute morgen auf dem Weg zur Arbeit musste ich mal wieder tanken. In der letzten Woche hatte ich beim Tanken ja einen viel zu niedrigen Reifenluftdruck festgestellt u… und wollte dessen Auswirkungen auf den Spritverbrauch […]

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