Noch mehr Elektroporsche

16 10 2008

Noch mehr zum Thema Elektroporsche gibt es bei der Welt: Ohne Auspuff – Porsche 911 mit Elektroantrieb





Elektro-Porsche – Teil 2

13 10 2008

Ich hab gerade erst über einen Porsche mit Elektroantrieb berichtet, da tut es bei BILD-Zeitung ebenfalls: Der Tuner RUF hat einen 911 zum E-Mobil umgebaut. Die Fahrleistungen scheinen aber deutlich schlechter als die des Porsches (aus dem Jahr 2005!) der Hildener Oldtimerfans zu sein.





Lautloser Porsche

13 10 2008

In Zeiten hoher Spritpreise wird immer mehr alternative Kraftstoffe und Antriebe ins Gespräch. Auch ich hätte gern was Anderes, nämlich einen Elektroporsche.

Zwei Oldtimerfans aus Hilden bauten aus einem alten Porsche 912 den Verbrennungsmotor aus und ersetzten ihn durch einen Gleichstrommotor. Der Strom kommt aus vielen Batterien, die im Heck des Fahrzeuges anstelle des alten Motors eingebaut wurden.

Abgesehen von den Abrollgeräuschen der Reifen und einem leisen Surren fährt der Porsche nahezu lautlos und – je nach Stromquelle – mitunter auch emissionsfrei. Und ein Drehmoment, dass Golffahrer neidisch macht.. 😉





Spritsparen – nächster Teil

21 07 2008

Heute morgen auf dem Weg zur Arbeit musste ich mal wieder tanken. In der letzten Woche hatte ich beim Tanken ja einen viel zu niedrigen Reifenluftdruck festgestellt und korrigiert und wollte dessen Auswirkungen auf den Spritverbrauch beobachten.

Ich tankte also wieder an der gleichen Tankstelle (Preis für einen Liter Super: 1,449 Euro) an der gleichen Zapfsäule den Fahrzeugtank voll bis zum automatischen Abschalten: 25,21 l für eine Strecke von 375 Kilometer. Macht einen Verbrauch von ungefähr 6,73 Liter Super auf 100 Kilometer. An der Fahrweise habe ich nichts geändert; bin eventuell sogar ein bißchen verschwenderischer gefahren als bei der letzten Etappe.

Unterm Strich brauchte die Anpassung des Luftdrucks also eine Ersparnis von rund einem halben Liter auf 100 km. Nächstes Mal probiere ich aus, was es bringt den Kofferraum auszuräumen.





Autofahren wird immer teurer: Sprit sparen

14 07 2008

Letzte Woche war ich und diese Woche bin ich mit dem Auto der Chefin unterwegs. Ein unspektakulärer Golf. Mich wunderte aber der gegenüber meinem schwächer motorisierten Auto der schwächere Durchzug und ein doch recht hoher Verbrauch.

Heute morgen beim Tanken (Spritpreis 1,509 für einen Liter Super bei Shell) habe ich dann mal den Reifendruck kontrolliert. Der war auf allen Reifen zu niedrig; auf einem Reifen waren es sogar über ein halbes Bar zu wenig. Den richtigen Reifendruck kann man im Fahrzeughandbuch nachlesen oder auf entsprechenden Aufklebern am oder im Auto, bei VW findet sich ein Solcher zum Beispiel in Tankdeckel. Ich orientiere mich dabei immer an der Angabe für ein vollbesetztes Fahrzeug.

Nach dem Auffüllen rollte und beschleunigte der Gold dann spürbar besser. Die Motordrehzahl bei 120 km/h war einige hunderte Umdrehungen pro Minute geringer. Wahrscheinlich kommt daher auch der Eindruck, dass sich das Auto heute leiser anfühlte.

Wie sich der neue / richtige Reifendruck auf den Verbrauch auswirkt, sehe ich beim nächsten Tanken. Der Verbrauch auf der letzten Tanketappe lag bei rund 7,2l Super / 100 km bei ziviler Fahrweise.