Sicherlich muss der Eine oder Andere – wie ich auch – mit virtuellen Maschinen arbeiten. Wer VMware nutzt, findet hier eine kurze Erklärung der ganzen Dateitypen.
vmx
Die Konfiguration der virtuellen Maschine. In ihr werden alle Parameter (wie Betriebssystem, virtuelle Festplattten, Speicher, Netzwerk usw.) gespeichert. Bei alten Versionen vom VMware war die Dateierweiterung noch .cfg.
vmxf
Zusätzliche Konfigurationsdatei einer VM, wenn sie in einem Team genutzt wird.
vmdk
Virtuelle Festplattendatei, das die Inhalte der virtuellen Maschine beinhaltet. Alte Erweiterung: .dsk.
log
In den Logdateien werden die Aktivitäten der virtuellen Maschine aufgezeichnet. Nützlich zur Fehlersuche. Liegt im selben Verzeichnis wie die .vmx-Datei.
vmem
Pagingdatei der virtuellen Maschine. Darin wird der Speicher der vituellen Maschine gesichert. Sie existiert nur während die virtuelle Maschine läuft oder wenn sie abgestürzt ist.
nvram
enthält das BIOS der virtuellen Maschine.
vmsn & vmsd
speichern die Snapshots, also Abbilder von Zwischenständen der virtuellen Maschine.
Eine .vmsd-Datei enthält Informationen über Snapshots, während eine .vmsn-Datei den Stand der virtuelle Maschine zum Zeitpunkt der Snapshotnahme enthält. Die Namen der Dateien entsprechen dem der Snapshots.
Weitere Informationen zu den Dateien gibt es hinter diesem Link.